Gedanken zum Jahreswechsel
Katastrophen, Kriege und Zukunftsängste
Wir leben in einer schwierigen Zeit!
Das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierungen nimmt mehr ab. Arbeitsplätze sind in Gefahr. Der Ukrainekrieg, die Unruhen im Nahen Osten machen Sorgen. Die Kriegsgefahr wächst weiter durch Staaten wie China, Russland, Nordkorea, Iran, …. Der Antisemitismus nimmt weltweit wieder zu. Brutale Gewalttaten, Amokläufe von Terroristen, Menschenrechtsverletzungen füllen täglich unsere «NEWS». Viele Menschen, auch in unserem Land, können darüber immer schlechter schlafen. Die Hoffnung auf Frieden ist in weiter Ferne!
Die Menschen auf der Titanic hatten damals sicher andere Probleme, als sie kurz nach Mittag am 10. April 1912 von Southampton nach New York losfuhren. Doch, über was immer sie sich auch Sorgen gemacht haben mögen, die Realität überholte sie schon 2 Tage später, als die Titanic kurz vor Mitternacht mit einem Eisberg kollidierte. Für die meisten Passagiere verblassten ihre bisherigen Lebenssorgen dort am Tor zur Ewigkeit. Den Warnungen vor Eisbergen wurde zu wenig Beachtung geschenkt. Eine überhebliche Ignoranz, verkettet mit einer Reihe unglücklicher Umstände führte zum Tode von über 1500 Menschen.
warnungen
Obwohl ein leuchtgelbes Schild vor Hochspannung «Vorsicht Lebensgefahr!“ warnt, gibt es immer wieder Jugendliche, die auf einen Güterwagen klettern (Google) und sich dabei tödliche Verletzungen zuziehen, weil sie die Warnung missachteten.
Wie zu Noahs Zeiten
Jesus Christus sagte viel über die Endzeit voraus (z.B. in Math. 24). Auf dem letzten Blatt der Bibel spricht er: „Ja, ich komme bald.“
Das ist die grosse Hoffnung für Christen, mit der die meisten Menschen leider nichts anfangen können, weil sie nicht an Jesus glauben. Es erscheint ihnen so unrealistisch, wie damals die angesagte Sintflut zu Noahs Zeiten. Doch Jesus warnt davor, sein Wort und die Zeichen der Zeit zu ignorieren:
Gleichwie es in den Tagen Noahs geschah, also wird es auch sein in den Tagen des Sohnes des Menschen: sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie wurden verheiratet, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, und die Flut kam und alle umbrachte.
(Lukas 16, 27-28)
Katastrophen, Todesfälle und persönliche Krankheiten machen uns unsere eigene Vergänglichkeit immer wieder neu bewusst. Sie erinnern auch, dass wir selber noch eine Begegnung mit unserem Schöpfer vor uns haben und damit eine Zukunft mit oder ohne Gott. Eine Zukunft mit Gott kann jeder jetzt schon geniessen, der Frieden mit Gott geschlossen hat durch Jesus Christus.
Jesus Christus ist aber auch der Anker der Hoffnung in dieser schwierigen Zeit. Wer mit IHM verbunden ist hat eine wunderbare Zukunft! (Joh. 3,16)

gute Botschaft in schwieriger Zeit (Jesaja 55,6)
Warum nicht mal in der freien Zeit, oder während gesundheitsbedingten Auszeit in der Bibel lesen und darüber nachdenken? Die Links unten geben dazu Impulse.
Ein gutes Neues Jahr!





